„Schleifen“ von Elias Hirschl
Gelingt Elias Hirschl mit „Schleifen“ jetzt endlich mal ein Roman, der absurder ist als unsere Gegenwart?
Gelingt Elias Hirschl mit „Schleifen“ jetzt endlich mal ein Roman, der absurder ist als unsere Gegenwart?
Mit ihrem derben, expliziten und zeitweise sehr lustigen Episodenroman „Im Paradies“ zeichnet Dorota Maslowska ein Sittenbild unserer Gegenwart.
Mit „Balagan“ versucht Mirna Funk, ein Stimmungsbild der deutschen Kulturszene nach dem Hamas-Terror vom 7. Oktober zu entwerfen, kommt aber über holzschnittartige Figuren nicht hinaus.
Wie ein verletzter Junge zum brutalen Faschisten wird: Mit ganz nüchterner Sprache zeichnet Marco Balzano in „Bambino“ ein bewegendes Psychogramm.
Mit „Schwanentage“ wirft Zhang Yueran einen sanften, aber ungeschönten Blick ins moderne China.
Die Prix-Goncourt-Preisträgerin liest aus ihrem neuen Roman „Trag das Feuer weiter“, mit dem sie ihre Familientrilogie abschließt.
„Karizma“ von Sara Gmuer ist eine stolze Straßen-Lovestory, die sonst so oft nur aus der männlichen Perspektive erzählt wird.