„Von innen ist es eine ganze Welt“
In ihrem Romandebüt „Himmel ohne Ende“ feiert Julia Engelmann das Erwachsenwerden und die Freundschaft. Vor allem die Momente, die von außen oft unsichtbar sind.
In ihrem Romandebüt „Himmel ohne Ende“ feiert Julia Engelmann das Erwachsenwerden und die Freundschaft. Vor allem die Momente, die von außen oft unsichtbar sind.
Was beabsichtigt Anna Prizkau, wenn sie in „Frauen im Sanatorium“ womöglich nur erfundene biografische Erzählungen mit zerrissenen Gedanken und Gewaltfantasien kombiniert?
Sie ist Dichterin, Schauspielerin, Singer/Songwriterin – und jetzt legt Julia Engelmann mit „Himmel ohne Ende“ einen berührenden Debütroman über die Freundschaft vor.
Mit „Endzeitgemäß“ pendelt Helena Kühnemann zwischen Soft-Science-Fiction und Gegenwartsallegorie und stellt die Frage, wie viel Integrität uns ein vermeintlicher Aufstieg wert ist.
Stephen King ist mit seinem neuen Roman nur „zufrieden genug“, und bei unserem Rezensenten hinterlässt „Kein Zurück“ gar einen unangenehmen Nachgeschmack.
Die linke Israelin Ayelet Gunnar-Goshen durchleuchtet in „Ungebetene Gäste“ nicht nur die kleinen Momente des Rassismus im Alltag, sondern blickt auch in die Psyche reaktionärer Israelis.
Nach dem Welterfolg von „James“ blickt Pulitzer-Preisträger Percival Everett mit dem satirischen Spionageroman „Dr. No“ auf die Machtstrukturen in den USA.