„Klapper“ von Kurt Prödel
Auf Twitter galt Kurt Prödel lange als Vorreiter einer neuen Internetsprache, nun vereint er mit dem tragisch-komischen Coming-of-Age-Roman „Klapper“ die digitale mit der analogen Welt.
Auf Twitter galt Kurt Prödel lange als Vorreiter einer neuen Internetsprache, nun vereint er mit dem tragisch-komischen Coming-of-Age-Roman „Klapper“ die digitale mit der analogen Welt.
Das Verrückteste ist und bleibt die Familie: Mit „Bis die Sonne scheint“ legt Christian Schünemann einen berührenden und höchst unterhaltsamen Roman vor.
In seinem Erstling „Beerholms Vorstellung“ ist bereits der große Zauberkünstler erkennbar, der Daniel Kehlmann heute ist.
In „Die Verdorbenen“ zeichnet Michael Köhlmeier die „freie“ Liebe seines kalten, moralbefreiten Personals ohne Anteilnahme.
Zur Veröffentlichung seines neuen Romans „Twist“ am 11. März kommt Colum McCann für drei Lesungen nach Deutschland.
In Wolf Haas’ neuem Roman „Wackelkontakt“ stecken zwei weitere Romane, in denen je ein Held den Roman über den anderen Helden liest. Kompliziert? Nein, aber kurios. kulturnews hat mit Wolf Haas besprochen, was das mit Alkohol und Zahnpasta zu tun hat.
Mit großartiger Poesie erzählt Maylis de Kerangal in „Weiter nach Osten“ von der Begegnung zwischen dem russischen Zwangsrekruten Aljoscha und der feinen Französin Hélène.