„Splitter der Zeit“ von Andreas Brandhorst
Der Roman „Splitter der Zeit“ von Andreas Brandhorst lässt sich konventionell an – doch die Entwicklung der Geschichte ist so überraschend wie spektakulär.
Der Roman „Splitter der Zeit“ von Andreas Brandhorst lässt sich konventionell an – doch die Entwicklung der Geschichte ist so überraschend wie spektakulär.
In „Vaters Meer“ verwebt Deniz Utlu Vergangenheit und Gegenwart auf berührende Art – und rehabilitiert nebenbei auch die langweiligste Stadt des Landes.
Richard Ford ist der große Chronist des modernen Amerikas und kommt mit seinem neuen Roman „Valentinstag“ für sechs Lesungen nach Deutschland.
Die unabhängigen Buchhandlungen haben „22 Bahnen“ von Caroline Wahl als ihr Lieblingsbuch 2023 ausgezeichnet.
Mit „Sauhund“ zeichnet Lion Christ ein eindringliches Portrait von Münchens schwuler Subkultur in den 80ern und fängt mit dem Aufkommen von Aids einen Wendepunkt ein.
Mit „Schnell leben“ gelingt Brigitte Giraud das Kunststück, ein Leben zu erzählen, während sie die Macht des biografischen Zufalls betont.
Trotz des Leid des Protagonisten und der fast utopischen Auflösung ist „Der rote Pfeil“ von William Brewer ein kurzweiliges Lesevergnügen.