„Chamäleon“ von Yishai Sarid
Mit „Chamäleon“ kritisiert Yishai Sarid den Rechtsruck im bürgerlichen Milieu Israels, der nicht erst seit dem Massaker vom 7. Oktober virulent ist.
Mit „Chamäleon“ kritisiert Yishai Sarid den Rechtsruck im bürgerlichen Milieu Israels, der nicht erst seit dem Massaker vom 7. Oktober virulent ist.
Stefan Hertmans erzählt in „Dius“ von der Freundschaft zwischen Kunststudent Egidius und seinem Dozenten Anton, die an einer Lüge zerbricht.
„Buch der Gesichter“ von Marko Dinić beginnt als Puzzle, das sich schließlich zu einer originellen, reflektierten und unbequemen Auseinandersetzung mit dem Zivilisationsbruch des Holocaust zusammensetzt.
Auf wie viele Arten kann man sich das Herz brechen? Holly Brickley antwortet in ihrem Debütroman „Deep Cuts“ mit dem Psychogramm einer komplizierten Beziehung – und mit ganz viel Musik.
In „Zwei, drei blaue Augen“ schreibt Victor Schefé über seine Kindheit und Jugend in der DDR, über seine Ausreise nach West-Berlin – und über eine Mutter, die den eigenen Sohn für die Stasi bespitzelt hat.
Alice Franklin installiert in „Was ich dir erzählen möchte oder Lebensweisheiten für ein kleines Alien“ eine neurodivergente Protagonistin, die in der zweiten Person erzählt.
In „No Way Home“ erzählt T.C. Boyle von einer Dreiecksbeziehung – und blickt dabei in menschliche Abgründe.