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Fest für alle Sinne: Die Hamburger Kunsthalle wird 150

Mit drei Ausstellungseröffnungen und einem vielfältigen Programm lädt die Hamburger Kunsthalle zur Jubiläumsfeier.

Kunsthalle verschiebt Ausstellungen zu Max Beckmann und Raffael
Foto: Kay Riechers

Seit die Hamburger Kunsthalle 1869 als Ort „für UNS ALLE“ zum ersten Mal ihre Türen öffnete, steht der Wunsch, den Menschen die Kunst näher zu bringen, im Fokus. Gründungsdirektor Alfred Lichtwark legte besonderen Wert auf die Vermittlung, was auch dem Aufbau des Kunsthistorischen Seminars der Universität Hamburg zu Gute kam: Die ersten Semesterübungen zur Bildbetrachtung fanden vor den Originalwerken in der Kunsthalle statt. Heute, 150 Jahre nach der Eröffnung, kann das große Geflecht aus Ausstellen, Sammeln, Vermitteln, Bewahren und Forschen nicht nur gefeiert, sondern neu entdeckt werden.

Zum Jubiläumswochenende dreht sich in den drei Ausstellungseröffnungen „Rembrandt“, „100 Jahre Hamburgische Sezession“ und „Unfinished Stories“ alles um das Herz der Sammlung: Begegnungen mit alten und neuen Meistern, mit der Hamburger Künstlervereinigung, die ebenfalls Geburtstag hat, und mit versteckten Geschichten.

Neben einem Blick Behind the Scenes steht viel Festival auf dem Programm: Für musikgetränkte Museumsräume wird gesorgt, für Gesprächsstoff auch. Wer lieber sehen statt tanzen will, hat Screenings, Projektionen und Führungen zur Auswahl. Ob Mitternachtsparty oder Kinder- und Familienprogramm: Eingeladen ist jede*r, denn der Eintritt ist frei. Und bis zum nächsten Jubiläum wird noch viel Kunst eintreffen.

31. 8.–1. 9. Hamburger Kunsthalle

Mehr Informationen erhaltet ihr auf der offiziellen Seite der Hamburger Kunsthalle.

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