KUNST

Walter Gramatté und Hamburg

Hamburger Kunsthalle. Walter Gramatté
Walter Gramatté (1897–1929) Bildnis Rosa Schapire (1874-1954), 1920 Gouache, Aquarell, Buntstift, auf perforiertem, chamoisfarbigem Zeichenpapier, 454 x 368 mm© Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Christoph Irrgang

Die Hamburger Kunsthalle lenkt den Blick auf einen Künstler, der zu der Hansestadt eine ganz besondere Verbindung hatte: Gerade einmal 32 Jahre ist er alt geworden, der Berliner Künstler Walter Gramatté (1897–1929). Für Hamburg wurde er zu einer wichtigen und gern gesehenen Person der Kunstszene. Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff gehörten ebenso zu seinem Bekanntenkreis wie der Sammler Paul Rauert oder die Kunsthistorikerin Rosa Schapire, die er porträtierte (Abb.). Die Verbundenheit mit der Hansestadt zeigt sich in den über 100 Werken, die die Kunsthalle als Schenkung erhielt. Darunter finden sich Grafiken und Gemälde des Malers, Grafikers und Zeichners, die nun einem breiten Publikum präsentiert werden können.

Die Ausstellung „Walter Gramatté und Hamburg“ ist bis zum 24. Mai verlängert.

Alle weiteren Infos zur Ausstellung gibt es auf der Webseite der Hamburger Kunsthalle.

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