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Neu im Kino: Harry Styles mysteriös, Charly Hübner in „Mittagsstunde“

Harry Styles: Don’t worry Darling
Harry Styles und Florence Pugh in „Don't worry Darling“Foto: © 2022 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved.

Harry Styles gibt sich ganz mysteriös, Charly Hübner geht zurück zu den Wurzeln in „Mittagsstunde“: Unsere Kino-Empfehlungen

Neu im Kino: Don’t worry Darling

Harry Styles ist einer der größten Popstars. Der 28-jährige Brite versucht sich regelmäßig auch als Schauspieler, zum Beispiel in Christopher Nolans „Dunkirk“. In dem Mysterythriller „Don’t worry Darling“, der zweiten Regiearbeit der Schauspielerin Olivia Wilde, spielt Harry Styles Jack Chambers, der in den 50er-Jahren mit seiner Frau Alice (Florence Pugh, „Midsommar“) in die Firmenstadt seines Arbeitgebers zieht. Dort ist alles schön und friedlich, doch als Alice herausfinden will, was ihr Mann eigentlich in der geheimnisvollen Firma arbeitet und warum sie nichts darüber wissen darf, nimmt ihr die Gemeinde das ziemlich schnell übel. Sehr übel …

Mehr Infos zu „Don’t worry Darling“ und die Kinotermine in deiner Stadt gibt es hier.

Neu im Kino: Mittagsstunde

TV- und Kinoliebling Charly Hübner in der Verfilmung des Romans „Mittagsstunde“ der Erfolgsautorin Dörte Hansen („Altes Land“), was kann da noch schiefgehen? Eben – nichts. „Polizeiruf 110“-Sympathieträger Hübner bricht als Ingwer sein Studium in Kiel ab, um seinen Großeltern zu helfen, die langsam nicht mehr alleine klarkommen. Er kehrt dazu in  sein norddeutsches Heimatdorf zurück – wo alles nicht so ist, wie es früher einmal war. Wann hat das angefangen? Hat er auch was damit zu tun? Ingwer sieht sich mit der Vergangenheit konfrontiert – und mit seiner Zukunft …

Mehr Infos zu „Mittagsstunde“ und die Kinotermine in deiner Stadt gibt es hier.

Neu im Kino: Peter von Kant

Wenn man den Filmhit „8 Frauen“ aus dem Jahr 2002 erwähnt, wissen eigentlich alle, wer François Ozon ist (Deneuve! Adjani!  Huppert! Adant! Béart!). Der französische Regisseur macht seitdem weiter sein ganz eigenes Kino, mal mit populärem Einschlag, mal ganz dem Arthouse verpflichtet. Wie sein neuer Film „Peter von Kant“, frei nach dem Theaterstück und dem 1972er-Film „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“ von Rainer Werner Fassbinder. Das Drama handelt von dem erfolgreichen, egomanischen Filmregisseur Peter von Kant (Ozon deutet die Hauptrolle um), der in einen jungen, gutaussehenden Nachwuchsschauspieler vernarrt ist (nicht Harry Styles!)

Mehr Infos zu „Peter von Kant“ und die Kinotermine in deiner Stadt gibt es hier.

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