Helgen: Tournee im Herbst 2021
Das Indiepoptrio aus Hamburg hat erst kürzlich seine zweite Platte veröffentlicht. Im September nächsten Jahres geht die große Tournee los.

Helgen haben ihre Tour auf das Jahr 2021 verschoben. Das hat die Band heute, den 24. September, am Vormittag bekannt gegeben. Eigentlich sollte das Trio nämlich bereits diesen Monat durch Deutschland ziehen. Aber die Corona-Pandemie hat das unmöglich gemacht. Deshalb kommen Helgen jetzt ein Jahr später auf große Tournee.
Helgen werden gerade als eine der großen Hoffnungen des deutschen Indie gehandelt. Die drei Jungs Helge, Niklas und Timon sind zwar oberflächlich ein klassisches Rocktrio. Doch vielseitige Einflüsse haben sie ihren eigenen, spezifischen Sound finden lassen. Der bedient sich bei nostalgischem Pop ebenso wie bei Postrock und Psychedelia. Vor wenigen Monaten haben Helge ihre zweite Platte „Die Bredouille“ veröffentlich. Auch darauf gibt sich die Band so gar nicht rocktypisch testosterongesteuert, sondern erfrischend nachgiebig.
Alle bereits gekauften Tickets behalten auch für die ins nächste Jahr verschobenen Termine ihre Gültigkeit. Nur zwei Konzerte in Leipzig und Lübeck mussten leider ersatzlos abgesagt werden. Außerdem gibt es einen zusätzlichen, von der Tournee unabhängigen Auftritt im Hamburger Molotow.
Alle Tickets zur „Die Bredouille“ Tour 2021 findet ihr auf Eventim.de.
Musik


Chris Kläfford live: Schwedisches Idol kommt nach Deutschland

The Dark von CHELSEA WOLFE: Vielfalt der Schatten
Hörenswert

Dahi lässt Schwarze Kreativität grenzenlos klingen
Kendrick, Drake, SZA – für sie alle stand Dahi im Studio-Hintergrund. Mit „Black Boy (Alternative)“ tritt der Produzent nun selbst ins Rampenlicht.

The Hardest Thing von JULIA JACKLIN: Rückkehr nach Melbourne
Mit „The Hardest Thing“ liefert Julia Jacklin den nächsten Vorboten ihres kommenden Albums „The Gem“ und taucht tiefer ein in die Frage nach Liebe und Freiheit.

Jigitz beweist mit 50 Ballerinas: Electro kann auch zart sein
Seit Fred again.. hat Techno wieder mehr Gefühl. Jigitz reiht sich in diese Welle des heartfelt Elektro ein und kreiert mit seinem Debütalbum „50 Ballerinas“ ein Werk, das das Ballett als abstraktes Leitmotiv durch jeden Track zieht.
