
„Schöne Ruinen“ von Jess Walter
„Schöne Ruinen“ von Jess Walter ist ein Pageturner – und zugleich eine melancholische Meditation über das Älterwerden, die Liebe, die Verantwortung, die wir gegenüber unseren Mitmenschen haben.

„Schöne Ruinen“ von Jess Walter ist ein Pageturner – und zugleich eine melancholische Meditation über das Älterwerden, die Liebe, die Verantwortung, die wir gegenüber unseren Mitmenschen haben.

Ein japanisches Indie-Game wird zum Horror-Hit: „Exit 8“ ist radikal minimalistisch – und funktioniert trotzdem.

Ein unsentimentaler und doch bewegender Film über krebskranke Teens? Regisseur George Jaques hat es hingekriegt – vielleicht, weil er selbst noch verdammt jung ist.

Der nächste große Sommerblockbuster stammt ausgerechnet von David Robert Mitchell. Aber so unerwartet ist das gar nicht.

In der Autobiografie „Hundeheimat“ erzählt Don Pablo Mulembo von seiner Jugend in Ostdeutschland während der Springerstiefeljahre.


Mos Def veröffentlicht nach sieben Jahren sein Album „The Ecstatic“ erneut. Es behandelt schwere politische Themen und überrascht mit vielseitigen Beats.

Kaum ein Film hat so bildgewaltig und zugleich eigenwillig von Trauer erzählt wie Sandra Wollners neues Drama – auch dank Hauptdarstellerin Birgit Minichmayr.

Jack White bedient sich einmal mehr eines ganz einfachen Tricks: Limitation ist gut. Das führt zu einer ganz eigenen Blues-interpretation.

In „Nightborn“ beschleicht eine Mutter der Verdacht, dass mit ihrem Kind etwas ganz und gar nicht stimmt. Für Regisseurin Hanna Bergholm eine Herausforderung, denn sie findet Babys eher zu niedlich.

„Das Biest muss sterben“ bei ARTE
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Happy Birthday El ComandanteZum 100. Geburtstag des kubanischen Staatsführers erscheint Reinhard Kleists Graphic Novel über Fidel Castro in einer überarbeiteten und erweiterten Neuausgabe.
