Highasakite spielen (leider nur) zwei Gigs
Elektronisch und politisch: Highasakite
Komplexe Geschichten sind im Indieelektropop eher selten. Die gefeierten Norweger Highasakite um die Sängerin Ingrid Helene Håvik stellen eine seltene Ausnahme dar.
Das aktuelle Album „Camp Echo“ wird geprägt von politischen Kommentaren. Das gilt schon für den Titel: So heißt ein Gefangenenlager in Guantanamo Bay.
Der Sound der Band bleibt trotzdem leichtfüßig und eingängig wie eh und je – live ist das diesmal aber leider nur bei zwei Auftritten zu überprüfen.
Im verlinkten Video zeigt die Band, dass sie auch Covers kann: Sie versucht sich erfolgreich an Adeles Superhit „Hello“.
Musik


Erykah Badu und The Alchemist: Single „Witch Doctor“ kündigt Album an

Ein vielversprechendes Debüt: Kennt ihr schon Tommy Lefroy?
Hörenswert

- News
„Vogue“ von Wasia Project: Eine nächtliche Erinnerung
Die neue Single „Vogue“ von Wasia Project vereint Techno-Beats mit sinnlicher Nostalgie und bewegt sich dynamisch zwischen Sehnsucht und Euphorie.

Phoebe Bridgers betreibt Operation am eigenen Herzen
Sechs lange Jahre hat uns Phoebe Bridgers warten lassen. Doch das geht okay, denkt man an all die Gefühlsorkane, die sie auf ihrem herzzerreißenden Album „Lost Weekend“ verarbeitet.

Baran Kok, Ikkimel und mehr bei Benefizkonzert nach Anschlag auf CSD
Baran Kok, Herbert Grönemeyer, Ikkimel, Apsilon und viele weitere Künstler:innen wollen ein Zeichen gegen queerfeindliche Gewalt setzen.