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„Holy City“ von Henry Wise

Buchcover „Holy City“ von Henry Wise

Mit seinem grausam gut erzählten Debüt „Holy City“ führt uns Henry Wise an die Abgründe einer ländlichen Gegend, in der nicht nur rülpsende Ochsenfrösche verstörend sind.

Wen es in die Gefilde der Kindheit zurückzieht, dem wird mit „Holy City“ von Henry Wise gewahr, dass einen Schreckliches erwartet.

Sam schwitzt und zittert – Cold Turkey. Zu den Drogen ist er durch eine Entstellung gekommen, die er seit seiner Highschoolzeit ertragen muss. Bei einem brutalen Überfall konnte sein Freund Will Seems ihn nicht verteidigen. Dieser fühlt sich auch als Erwachsener immer noch für Sam verantwortlich, als er nach langer Zeit in seinen Heimatort in Süd-Virgina zurückkehrt. Als Deputy untersucht Will nun den Mord an seinem Freund Tom, der damals ebenfalls zugegen war. Mit seinem grausam gut erzählten Debüt führt uns Henry Wise an die Abgründe einer ländlichen Gegend, in der nicht nur rülpsende Ochsenfrösche verstörend sind. Wen es in die Gefilde der Kindheit zurückzieht, dem sollte gewahr sein, dass einen Schreckliches erwartet …

Henry Wise ist Absolvent des Virginia Military Institute und des MFA-Programms der University of Mississippi. Seine Werke wurden unter anderem in Shenandoah, Nixes Mate, Radar Poetry und Clackamas veröffentlicht.
Holy City ist sein erster Roman. Ausgezeichnet mit dem Edgar 2025.

Mit „Holy City“ hat es Henry Wise auf unsere Liste der besten Bücher im Februar 2026 geschafft.

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