„Fünf Tage im Licht“ von Rhiannon Lucy Cosslett
Bitte nicht vom Cover irritieren lassen: „Fünf Tage im Licht“ von Rhiannon Lucy Cosslett ist sehr viel mehr als ein klassischer Sommerroman.
Bitte nicht vom Cover irritieren lassen: „Fünf Tage im Licht“ von Rhiannon Lucy Cosslett ist sehr viel mehr als ein klassischer Sommerroman.
Der Debütroman „Unter Wasser“ von Tara Menon erzählt von Trauer – und schreibt doch vor allem gegen die Illusion einer beherrschbaren Natur an.
Mit „Einsatz in Donezk“ überspitzt Henning Rabe wieder einmal genüsslich und mit viel schwarzem Humor die chaotischen Realitäten politischer Ereignisse.
Joey Goebel zeichnet in „Sunset Flip“ das sensible Porträt eines Wrestlers in den 90ern – und legt so einen extrem gegenwartssatten Roman vor.
Oliwia Hälterlein fiktionalisiert in ihrem Debüt die eigene Familiengeschichte, doch ist „Wir Töchter“ radikaler als die Werke vieler Kolleg:innen.
Aus den Tagebüchern ihrer Ahninnen erschafft Miriam Carbe in „Unerwünschte Töchter“ das lebhafte Panorama weiblicher Bürgerlichkeit zwischen 1912 und 1967.
In acht Stories, auf gerade mal 300 Seiten und mit keinem Wort zu viel schafft Elise Schmit in „Allgemeine Zweifel am weiteren Verlauf“ ganze Universen.
Booker-Prize-Gewinner Douglas Stuart erzählt von Scham, Selbstverleugnung und verzeihender Liebe – und sein sprachgewaltiger Roman „John of John“ ist ein heißer Anwärter auf das Buch des Jahres 2026.