„Herz König“ von Lily King
Die Höhen und Tiefen des Lebens, die Träume der Jugend, das erbarmungslose Verstreichen der Zeit: Lily King fängt in „Herz König“ alles mit einer Intensität ein, der man sich nicht entziehen kann.
Die Höhen und Tiefen des Lebens, die Träume der Jugend, das erbarmungslose Verstreichen der Zeit: Lily King fängt in „Herz König“ alles mit einer Intensität ein, der man sich nicht entziehen kann.
Warum nur gelingt es Louise K. Böhm mit „Kaskaden“ nicht, zu den anvisierten Gender-, Class- und Traumaverarbeitungsfragen durchzudringen?
In „Vom Fällen eines Stammbaums“ von Martin Piekar streitet ein Sohn mit seiner pflegebeürftigen Mutter – und dieser Debütroman erzählt viel über eine lang unerzählte deutsch-polnische Geschichte.
Kristina Lunz und Düzen Tekkal nehmen den Fall Collien Fernandes zum Anlass, um mit „Wer hat euch erlaubt, Frauen so zu hassen?“ zehn Forderungen zum Schutz von Frauen und Mädchen zu formulieren.
Das spektakulärste Debüt des Buchherbstes? „Zeit der Monster“ der Sachbuchautorin Şeyda Kurt könnte das Rennen machen.
Mit ihrem erschütternden Romandebüt „Die Abkehr“ folgt Addie E. Citchens zwei starken Frauenfiguren, die sich gegen patriarchale Strukturen und toxische Männlichkeit auflehnen.
Mit „Gegenmacht: Die Zivilgesellschaft schlägt zurück“ legt Journalist und Aktivist Arne Semsrott ein fantastisch recherchiertes Plädoyer für das privatpolitische Handeln vor.
Die Handlung von „Alles ist Gold“ erinnert an typisch deutsche Feelgood-Roadmovies, doch trotz der ausgetretenen Pfade ist der Roman von Lisa Roy ein Lesevergnügen.