„Konstellationen“ von Elisa Faison
Mit „Konstellationen“ legt Elisa Faison das Porträt einer Generation vor, die gegen erlernte Verklemmtheit ankämpft.
Mit „Konstellationen“ legt Elisa Faison das Porträt einer Generation vor, die gegen erlernte Verklemmtheit ankämpft.
Der hochbrisante Thriller „Die Praktikantin“ von Horst Eckert liest sich als flammendes Plädoyer für unerschrockenen Investigativjournalismus – und ist dabei verstörend zeitgemäß.
In ihrem Debütroman „Gelbe Monster“ zeichnet Clara Leinemann das ungewöhnliche Bild der prügelnden Freundin. Aber ist das gleich pathologisch?
Mit dem so originellen Roman „Die Enthusiasten“ verhandelt Markus Orths die innere Notwendigkeit, bei entsprechender künstlerischer Veranlagung unbedingt zu schreiben – und er stellt diesem Drang der Künstler:innen eine aufkommende KI entgegen.
Die Erzählungen in „Die Flucht der Bärin“ von Joanna Bator sind düster, surreal, erbarmungslos, und doch von einer Albtraumlogik getrieben, bei der sich etwa Menschen in Fledermäuse verwandeln.
Abdellah Taïa gilt als erster offen schwuler Autor Marokkos und legt jetzt mit „Die Bastion der Tränen“ einen stark autobiografisch geprägten Roman vor.
Verena Stauffer täuscht eine Seifenoper vor, doch nach und nach entpuppt sich „Strahlen“ als ein geheimnisvoller und abgründiger Roman.
Als Krimiautor wird Dror Mishani international gefeiert, doch jetzt legt er mit „Nicht“ einen Roman vor, in dem es vor allem um die Liebe geht.