Katatonia: City Burials
Auf „City Burials“ wildern Katatonia erfrischend unerschrocken im hymnischen Heavy der Achtziger.
Also doch nur eine Pause. Noch vor zwei Jahren schien es, als seien Katatonia nach mehr als einem Vierteljahrhundert tatsächlich Geschichte, doch nun sind die Stockholmer Melancholiemetaller zurück. Die Kindheitsfreunde Jonas Renkse und Anders Nyström proben als kreatives Dreamteam wie immer die große Geste, doch diesmal wildern Katatonia zudem erfrischend unerschrocken im hymnischen Heavy der Achtziger. Retro ist auch die musikalische Anspruchshaltung zum elften Langspieler: „Die Leute unserer Generation warten immer noch auf große Alben – ihre Aufmerksamkeitsspanne ist noch groß genug.“ Herausragende Einzelsongs wie „Heart set to divide“ oder „The Winter of our Passing“ dürfen aber sicher trotzdem in Dauerschleife laufen. es
Musik


Chris Kläfford live: Schwedisches Idol kommt nach Deutschland

The Dark von CHELSEA WOLFE: Vielfalt der Schatten
Hörenswert

Dahi lässt Schwarze Kreativität grenzenlos klingen
Kendrick, Drake, SZA – für sie alle stand Dahi im Studio-Hintergrund. Mit „Black Boy (Alternative)“ tritt der Produzent nun selbst ins Rampenlicht.

The Hardest Thing von JULIA JACKLIN: Rückkehr nach Melbourne
Mit „The Hardest Thing“ liefert Julia Jacklin den nächsten Vorboten ihres kommenden Albums „The Gem“ und taucht tiefer ein in die Frage nach Liebe und Freiheit.

Jigitz beweist mit 50 Ballerinas: Electro kann auch zart sein
Seit Fred again.. hat Techno wieder mehr Gefühl. Jigitz reiht sich in diese Welle des heartfelt Elektro ein und kreiert mit seinem Debütalbum „50 Ballerinas“ ein Werk, das das Ballett als abstraktes Leitmotiv durch jeden Track zieht.