- Review
Katatonia: City Burials
Auf „City Burials“ wildern Katatonia erfrischend unerschrocken im hymnischen Heavy der Achtziger.
Also doch nur eine Pause. Noch vor zwei Jahren schien es, als seien Katatonia nach mehr als einem Vierteljahrhundert tatsächlich Geschichte, doch nun sind die Stockholmer Melancholiemetaller zurück. Die Kindheitsfreunde Jonas Renkse und Anders Nyström proben als kreatives Dreamteam wie immer die große Geste, doch diesmal wildern Katatonia zudem erfrischend unerschrocken im hymnischen Heavy der Achtziger. Retro ist auch die musikalische Anspruchshaltung zum elften Langspieler: „Die Leute unserer Generation warten immer noch auf große Alben – ihre Aufmerksamkeitsspanne ist noch groß genug.“ Herausragende Einzelsongs wie „Heart set to divide“ oder „The Winter of our Passing“ dürfen aber sicher trotzdem in Dauerschleife laufen. es
Musik

- Tourneen

Gregory Porter & Band gehen mit Christmas Wish auf Tour

Just getting started: Ronan Keating Live 2027
Hörenswert

Eels im Interview: Ein ziemlich glücklicher Mann
Eels-Mastermind Mark Oliver „E“ Everett mag ein Melancholiker sein, doch jetzt kontert er sogar die Vergänglichkeit mit Lebensfreude aus.

Danger Dan – Keine Angst
Erst vom ZDF gestrichen, dann in den Top Ten: Auf seinem zweiten Klavieralbum verbindet Danger Dan Gesellschaftskritik mit sehr persönlichen Momenten. Er spricht über Rechtsruck, Erblindung und sein Coming-out – reduziert im Sound, aber mit umso mehr Wucht.

- Gewinnspiele