Kate Nash live: Zurück zur Kernkompetenz
Schauspielerin, Aktivistin – aber vor allem Sängerin: Kate Nash hat noch nie ein Blatt vor den Mund genommen. Nun kommt sie wieder nach Deutschland.

Bei der Vita, die Kate Nash aufweisen kann, wischt man sich beinahe verwundert die Augen, dass die Londonerin erst 36 Jahre alt ist. Quasi von null auf hundert mit ihrem Debütalbum „Made of Bricks“ und der zugehörigen Single „Foundations“ zur Größe aufgestiegen, hat Nash in den Folgejahren eine Vielzahl an Ausflügen gewagt. Schauspiel ziert ihren Lebenslauf genauso wie ihr ständiges feministisches Einsetzen für Gendergerechtigkeit oder das Gründen eines eigenen Labels. Bei allen Ausflügen ist sie ihrer Kernkompetenz aber immer treu geblieben, sodass in diesem Juni ihr bereits fünftes Album „9 sad Symphonies“ erschienen ist, mit dem es für drei Termine auch auf Deutschlands Bühnen geht.
Musik


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Hörenswert

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Die färöisch-dänische Künstlerin Brimheim schlägt ein neues Kapitel auf. Im Video von Stine Emil verwandelt sich „My Collection“ in einen hypnotischen Kurzfilm.

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Zwischen Weltuntergang, Nostalgie und Sarkasmus: Chloe Slater veröffentlicht ihr Debütalbum „Riot Youth“ und spricht darauf der Generation Z aus der Seele.
