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Die österreichische Rapperin KeKe erfindet sich neu

KeKe in einem roten Auto mit halb geöffneter Tür sitzend.
KeKes EP „He's not that special“ hat einen ganz neuen Sound. (Foto: © amaaenaStudio)

Mit „He's not that special“ präsentiert KeKe einen neuen Sound und stellt die EP mit einem Medley-Video vor.

Auf „He’s not that special“ wendet sich KeKe dem Hyperpop zu und präsentiert die neue EP mit einem Medley-Video

Gefühlt kann KeKe alles – sie hat ihre Musikkarriere mit Jazz begonnen und ist danach zu Rap und Trap, R&B und House gewechselt. Nach den EPs „Donna“ und „Just for Fun“ ist KeKe mit ihrer neuen EP „He’s not that special“ jetzt beim Hyperpop gelandet und singt auch das erste Mal komplett auf Englisch. „Es hätte auch krass schief gehen können, aber es hat funktioniert, und so habe ich eine musikalische Seite an mir entdeckt, von der ich vorher nicht dachte, dass ich die habe“, sagt KeKe über ihre neuen Songs. KeKes neuer Sound ist in Zusammenarbeit mit der Berliner Producerin Jinka entstanden.

Obwohl „He’s not that special“ mit knalligen Beats, aufgedrehten Synthesizern und poppigen Melodien daher kommt, sind die Texte aus eher schmerzhaften Erfahrungen entstanden. „Auf der EP verarbeite ich größtenteils eine ziemlich toxische Situationship, in der ich vor ein paar Jahren steckte“, erklärt KeKe. Die Wiener Musikerin verpackt diese emotionsgeladenen Lyrics aber geschickt in einem hyper-produced Sound und verwandelt Herzschmerz so in Club-Beats.

Die vier Songs der EP sind in einem Medley-Video zu hören:

Wer sich für „He’s not that special“ von KeKe interessiert, sollte auch die neue Single von Chika hören.

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