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Kevin Devine

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Shervin Lainez

New Yorker Kevin Devine zeigt mit seinen Songs, dass politische Ereignisse wie der 11. September auch die Musik verändern.

Herzschmerz ist das Spezialgebiet für Singer/Songwriter. Kevin Devine aus Brooklyn macht da eine Ausnahme. Dem Gitarristen bricht das Herz nämlich eher beim Blick in die Zeitung. Seine Songs spielen sich zwar auch in den eigenen vier Wänden ab, aber von da schaut Devine kritisch nach draußen. Auf seinem aktuellen Album „Instigator“ singt er über die politischen Folgen des 11. September und widmet sich der Polizeigewalt, die er in seiner Heimat mit Sorge beobachtet. Wer die schwere Kost aushält, wird live mit imposantem Indierock und melodischer Akustik belohnt. Nun setzt Devine seine Tour zu „Instigator“ fort.

15. 7. Göttingen

17. 7. Münster

18. 7. Köln

19. 7. Oberhausen

20. 7. Neunkirchen

21. 7. Mainz