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Yvonne Catterfeld

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Christoph Kistlin

Die 37-Jährige beweist ihre künstlerische Unabhängigkeit mit Experimenten aus Rap und Soul.

Ganz ohne am Legendenstatus von Romy Schneider kratzen zu wollen: Yvonne Catterfeld sieht nicht nur wie deren waschechte Doppelgängerin aus, sondern hat sich ähnlich wie die Schauspielikone zunehmend an anspruchsvollere Produktionen gewagt. Das gilt für Catterfelds Filmrollen, aber ebenso für ihre Musik. Nach ihrer Zeit bei der Dailysoap „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ hat sie sich als Sängerin jenseits des One-Hit-Wonders etabliert. Heute zählt Catterfeld zu den wichtigsten deutschsprachigen Popacts, deren Songwriting ganz ohne Binsenweisheiten und Alltagsfloskeln auskommt. Auf ihrem neuen Album „Guten Morgen Freiheit“ präsentiert sich Catterfeld gereifter denn je. Die Themen geben ihr jetzt keine Drehbücher mehr vor, sondern die eigene Biographie. Die 37-Jährige ist Mutter und hat jüngst ihr eigenes Musiklabel gegründet, um sich mehr künstlerische Unabhängigkeit zu garantieren. Die ermöglicht Experimente mit Rap und Soul, wie ihre Song-Kollaboration mit dem Rapper Bengio beweist. Das Mädchenimage ist also endgültig passé, und eins ist klar: So schnell wird es hierzulande keine Doppelgängerin von Catterfeld geben.

14. 3.   Mannheim

15. 3.   Kaiserslautern

17. 3.   Köln

18. 3.   Bielefeld

19. 3.   Magdeburg

21. 3.   Offenbach

22. 3.   Hamburg

24. 3.   Hannover

25. 3.   Weimar

26. 3.   Berlin