Lydia Ainsworth

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John Michael Fulton

Pop mit Rätseln: Lydia Ainsworth verarbeitet in ihrer Musik zwar persönliche Erlebnisse, schmückt diese aber oft mit mysteriösen Metaphern aus. Ihren Hang zum Experimentalpop hat sie auf ihrem aktuellen Album „Darling of the Afterglow“ perfektioniert. Mit engelsgleicher Stimme singt Ainsworth hier zu entrückten, manchmal auch morbiden Synthesizern. Inspiration für ihre unterkühlten Popentwürfe fand die Kanadierin im sonnigen Los Angeles. Verbunden fühlte sie sich dort anfangs nur einer Statue, die Queen of Angels genannt wird. Auch die soll eine Rolle für ihre enigmatischen Songs spielen. Des Rätsels Lösung ist das aber auch nicht – eventuell sorgen ihre Konzerte ja für Aufklärung.

5. 6. Hamburg

6. 6. Köln

7. 6. Berlin

 

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