KUNST

Marina Abramović. Jenes Selbst/Unser Selbst

Portrait of Marina Abramović, 2018
Portrait of Marina Abramović, 2018

Foto: Carlo Bach

Ihr Name steht für Performancekunst wie kaum ein anderer: Marina Abramović. Für viel Aufsehen sorgte ebenso ihr Opernprojekt „7 Deaths of Maria Callas“ in der Bayerischen Staatsoper. Nun kehrt die Ausnahmekünstlerin mit einem weniger bekannten Aspekt ihres Schaffens zurück ins Ausstellungsprogramm.

Mit „Marina Abramović. Jenes Selbst/Unser Selbst“ in der Kunsthalle Tübingen bekommen die Besucher*innen vom 24. Juli bis zum 13. Februar 2022 die spirituelle Seite der Künstlerin zu spüren. Denn erstmals wird hierbei im Ausstellungsraum Mixed-Reality-Technologie eingesetzt, bei der Abramović dem Publikum virtuell erscheint.

Die Begegnung mit der Künstlerin ist aber auch eine Begegnung mit dem eigenen Ich. In ihren Workshops lehrt die Performancekünstlerin, über die Kunst wieder zu sich selbst zu finden. Zu erleben ist dieser Teil ihrer Arbeit durch bislang unveröffentlichtes Archivmaterial sowie durch interaktive Objektkunst und zahlreiche Videoarbeiten.

Marina Abramović im Künstlerinnengespräch

Wer bereits im Vorfeld mehr über die Ausstellung erfahren möchte, hat mit dem Künstlerinnengespräch zwischen Marina Abramović und Kuratorin Nicole Fritz beste Gelegenheit dazu. Dieses wird am Donnerstag, den 22. Juli um 11 Uhr live gestreamt. Den Zugang gibt es auf der Website der Kunsthalle Tübingen.

Die Ausstellung „Marina Abramović. Jenes Selbst/Unser Selbst“ startet am Samstag, den 24. Juli und läuft bis zum 13. Februar 2022 in der Kunsthalle Tübingen. Tickets können über die Website der Kunsthalle Tübingen gebucht werden.

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