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Max Prosa

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Markus Werner

Mit schlichter Poesie, gelassenem Songwriterpop und ruhigem Wesen tritt Max Prosa an, die Hektik der Zeit zu heilen.

„Prosaisch“ nennt man Texte, die nüchtern sind, trocken oder schlicht. Nichts davon gilt für Max Prosa, aber der Name passt irgendwie doch. Vielleicht, weil die Musik und die Worte des Berliner Singer/Songwriters trotz aller Poesie eine gewisse Einfachheit haben, eine Geschlossenheit und Ruhe, die in diesen hektischen Zeiten selten geworden sind. Scheinbar weiß Max Prosa das selbst, denn in der Single „Glücklich mit nichts“ von seinem neuen Album „Keiner kämpft für mehr“ heißt es: „Ich wollte immer nur singen“. Und genau dazu bekommt er nun auf der anstehenden Tournee einmal mehr die Gelegenheit.

3. 10. Leipzig
4. 10. Hannover
5. 10. Essen
6. 10. Jena
7. 10. Zwickau
9. 10. Köln
11. 10. Wiesbaden
12. 10. Osnabrück
13. 10. Dresden
17. 10. München
18. 10. Stuttgart
21. 10. Karlsruhe
22. 10. Hamburg
24. 10. Bremen
25. 10. Rostock
26. 10. Berlin