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Preis der Nationalgalerie für junge Kunst: Hamburger Bahnhof, Berlin

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Jumana Manna, Sol Calero, Iman Issa und Agnieszka Polska (Foto: © David von Becker)

Die Shortlist für den Preis der Nationalgalerie steht

Wer erhällt wohl den bedeutendsten Preis für junge Künstler mit Arbeitsschwerpunkt in Deutschland? Die vier Nominierten haben Gelegenheit, sich in einer Gemeinschaftsausstellung bis 14. Januar im Hamburger Bahnhof Berlin zu präsentieren. Und spannender als die Frage, ob nun die venezolanische Installationskünstlerin Sol Calero, die ägyptische Bildhauerin Iman Issa, die amerikanische Filmkünstlerin Jumana Manna und die polnische Videokünstlerin Agnieszka Polskanun am Ende auf dem Treppchen stehen, ist sicher die Erkenntnis, dass sich hier Trends manifestieren.

Zum Beispiel der, dass Kunst immer stärker in Kontexte eingebunden ist, was die Präsentation aller Beteiligten in eine installative Richtung rückt. Oder dass der künstlerische Blick des Jahres 2017 ein weiblicher zu sein scheint – eine Frauenquote von 100 Prozent spricht da für sich.

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