Spezial

Qobuz Act of the Week: Laura Mvula

laura mvula
Foto: Atlantic Records

Die britische Musikerin Laura Mvula hat viele Gesichter. Sie hat eine klassische Ausbildung genossen, in einem A-Cappella-Chor gesungen und mit Jamie Cullum gearbeitet. Aber wirklich kreativ austoben kann sich Mvula nur auf ihren Soloprojekten. Ihr neuestes Album „Pink Noise“ ist der schlagende Beweis: Darauf geben sich Soul, Disco, Synth Pop und Elektro die Hand. Für die Künstlerin ist die Platte auch ein Befreiungsschlag.

Und den will Laura Mvula nun mit der Welt teilen. „Wenn es um Musik geht, will ich mein ganzes Ich sein können, ohne gegen mich selbst zu kämpfen“, sagt sie. „Wir stecken schon jetzt in einer Art globaler Klaustrophobie – wir sind eingesperrt und müssen ausbrechen. Darum geht es für mich bei dieser Musik, und ich will es einfach teilen. Ich will, dass die Leute sich frei fühlen.“

Dabei spielt natürlich auch die politische Situation eine Rolle. Die hat Mvula trotz aller Gute-Laune-Musik sehr genau auf dem Schirm: „Als ich klein war, haben meine Eltern mir und meinen Geschwistern immer gesagt, dass wir als junge Schwarze Menschen hundertmal härter würden arbeiten müssen, um überhaupt in den Raum zu kommen“, erzählt sie. „Für mich hat das bedeutet, buchstäblich ein neues Musikgenre zu erschaffen.“

„Pink Noise“ ist nun in bestmöglicher Soundqualität auf Qobuz verfügbar – zum Streamen oder Downloaden. Die französische Plattform ist ein Pionier in Sachen digitaler Qualität. Sie war der erste Streamingservice, der seinen gesamten Katalog in verlustfreier Qualität zur Verfügung gestellt hat. Das ist nicht nur im Sinne der Abonnent:innen, sondern auch und vor allem im Sinne der Künstler:innen. Insgesamt gibt es bei Qobuz derzeit mehr als 70 Millionen Titel zu entdecken.

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