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Qobuz Act of the Week: Naia Izumi

Naia Izumi
Foto: Svet Jacqueline

Bei NPRs Tiny Desk Concerts aufzutreten, ist heute für viele Künstler:innen eine Auszeichnung an sich. Doch dafür auch noch einen Wettbewerb zu gewinnen, schaffen bei weitem nicht alle. Naia Izumi ist einer von ihnen: 2018 hat der Musiker den Tiny Desk Contest gewonnen und mit einer virtuosen Performance seinen Sieg gefeiert. Jetzt hat Izumi sein Debütalbum bei Sony Masterworks veröffentlicht. Es trägt den Titel „A Residency in the Los Angeles Area“ und ist am 30. Juli erschienen.

Darin vermischt Naia Izumi Rock, Soul, Jazz und mehr mit jeder Menge Spielfreude zu einem eigenen Stil. Der Musiker ist bekannt für sein eigenwilliges Gitarrenspiel, das er sich als jahrelanger Straßenmusiker erarbeitet hat. Doch auf den 13 Tracks seines Debütalbums hat Izumi nicht nur die Gitarre, sondern auch alle anderen Instrumente selbst gespielt – von den Drums über Bass und Mandoline bis hin zur Zither.

„Ich mache Musik, die ich nicht höre“, sagt Naia Izumi selbst. „Das wollte ich schon als Kind. Ich hörte Fragmente von etwas, aber nicht das, was ich wirklich hören wollte. Ich versuchte, immer besser zu werden, um das zu spielen, was ich in meinem Kopf hörte. Ich bin nur ein durchschnittlicher Mensch, der versucht, sein Bestes zu geben. Ich lerne zu kontrollieren, was ich durch die Stimmung, die Musik und die Worte vermitteln will. Wenn Sie das irgendwie anspricht, bin ich glücklich.“

„A Residency in the Los Angeles Area“ ist nun in bestmöglicher Soundqualität auf Qobuz verfügbar – zum Streamen oder Downloaden. Die französische Plattform ist ein Pionier in Sachen digitaler Qualität. Sie war der erste Streamingservice, der seinen gesamten Katalog in verlustfreier Qualität zur Verfügung gestellt hat. Das ist nicht nur im Sinne der Abonnent:innen, sondern auch und vor allem im Sinne der Künstler:innen. Insgesamt gibt es bei Qobuz derzeit mehr als 70 Millionen Titel zu entdecken.

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