Spezial

Qobuz Act of the Week: The Black Keys

The Black Keys
Foto: Joshua Black Wilkins

Eigentlich machen die Black Keys schon ihre ganze Karriere lang nichts anderes, als zu ihren Wurzeln zurückzukehren. Doch auf seinem zehnten Album „Delta Kream“ nimmt das Duo diese Mission so ernst wie nie zuvor. Die Songs auf der Platte sind allesamt Standards des Mississippi Blues. Diese Songs, erklären Dan Auerbach und Patrick Carney, haben sie überhaupt erst motiviert, Musik zu machen. Höchste Zeit also, ihnen als Black Keys ein Denkmal zu setzen.

Die beiden Musiker haben „Delta Kream“ an zwei Nachmittagen in Auerbachs Studio in Nashville aufgenommen. Die Sessions sollten so spontan und unverfälscht wie möglich klingen. Zur Unterstützung haben sich die Black Keys Kenny Brown und Eric Deaton ins Boot geholt. Damit ist zugleich eine Brücke zu den Klassikern geschlagen, die sich auf dem Album finden. Denn Brown und Deaton haben selbst mit verschiedenen Legenden des Blues gespielt, darunter R. L. Burnside und Junior Kimbrough, deren Songs die Keys auf „Delta Kream“ gecovert haben. „Diese Songs sind uns heute immer noch genau so wichtig wie am ersten Tag, als Pat und ich erstmals zusammen gespielt haben und unsere Instrumente in die Hand genommen haben“, erzählt Dan Auerbach.

„Delta Kream“ ist nun in bestmöglicher Soundqualität auf Qobuz verfügbar – zum Streamen oder Downloaden. Die französische Plattform ist ein Pionier in Sachen digitaler Qualität. Sie war der erste Streamingservice, der seinen gesamten Katalog in verlustfreier Qualität zur Verfügung gestellt hat. Das ist nicht nur im Sinne der Abonnent*innen, sondern auch und vor allem im Sinne der Künstler*innen. Insgesamt gibt es bei Qobuz derzeit mehr als 70 Millionen Titel zu entdecken.

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