MUSIK

Reeperbahn Festival: Das Festival Village im neuen Gewand

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Das Reeperbahn Festival kommt dieses Jahr in einer pandemiegerechten Mischform und sieht damit in seiner Umsetzung anders aus als in den letzten Jahren. Aber diese Umstellung nehmen die Veranstalter*innen in Kauf, um so vielen Besucher*innen wie möglich dieses Ereignis darbieten zu können.

Ein Klassiker, der auch dieses Jahr mit dabei ist, ist das Festival Village, welches seit langem einen beliebten Treffpunkt für Besucher*innen darstellt. Das Heiligengeistfeld auf St. Pauli wird dabei für den Zeitraum des Festivals in einen Ort verwandelt, der zur Diskussion und Reflexion anregen soll. Die Veranstalter*innen bieten den Besucher*innen wieder ein reichhaltiges Programm.

Future Playground

Der Future Dome dient als Veranstaltungsort für tägliche Sessions, bei der verschiedene Redner*innen ihre Perspektiven auf Themengebiete wie Mental Health, Medien oder Populismus teilen werden. Der Medientheoretiker Douglas Rushkoff und die Aktivistin Kübra Gümüsay sind nur zwei der nennenswerten Namen, die auftreten werden.

Music Makers Playground

Gedacht als Schnittstelle zwischen Künstler*innen, Festivalbesucher*innen und renommierten Musikhersteller*innen, lädt der Music Makers Playground zum Ausprobieren und Begutachten ein. Von brandneuen Instrumenten bis historischen Exponaten ist alles dabei.

Next Generation + TINCON

Die Veranstalter*innen des Reeperbahn Festivals setzen zusammen mit dem Festival für digitale Jugendkultur TINCON und dem gemeinnützig organisierten Kulturprojekt TONALi das Next Generation Programm zur Förderung junger Nachwuchstalente in diesem Jahr fort. Der praxisorientierte Trainingsday findet am Samstag, dem 19. 9 in digitaler Form statt. Dieses Programm bietet diverse Sessions für alle interessierten Musikbusiness-Einsteiger*innen.

Informationen zu den einzelnen Programmpunkten sind der Seite des Reeperbahn Festivals zu entnehmen.