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Remote Bondage teilen neue Single „Ich hab dich so lieb“
Remote Bondage veröffentlichen „Ich hab dich so lieb“ zum Valentinstag: Indie-Pop zum Mitsingen. Das Debütalbum „Good Girl“ folgt am 10. April.
Die Band Remote Bondage hat ihre neue Single „Ich hab dich so lieb“ veröffentlicht. Pünktlich zum Valentinstag, und genau richtig für alle, die Lust auf Liebe mit einem Augenzwinkern haben. Deutscher Indie, eingängig, punkig, poppig. Das ist der Sound der fünf Mitglieder, die aktuell in Berlin leben, aber aus allen Ecken Deutschlands stammen. In der neuen Single reiten sie auf dem Hobbyhorse zum Valentinstag. Es ist ein Lovesong für alles dazwischen: für Situationships, für große Gefühle, für halbironische Geständnisse um drei Uhr morgens. Hauptsache, man sagt einfach mal wieder jemandem, dass man ihn liebhat. Zwischen verspielten Bildern und frechen Lines steckt dabei ab und zu mehr Ernst, als man zunächst vermutet.
Remote Bondage machen Pop mit Ecken und Kanten, immer laut, tanzbar und mit jeder Menge Ironie. Überhaupt bewegt sich die Band genau in diesem Spannungsfeld: süß und böse, ironisch und direkt, verspielt und politisch. Ihre Texte handeln von Liebe, Sex, Abgründen und der Wut aufs Patriarchat, oft so formuliert, dass sie wie Parolen klingen. Vergleiche mit Acts wie Paula Carolina oder Blond kommen nicht von ungefähr. Auch Remote Bondage verbinden tanzbare Beats mit cleveren, pointierten Texten und einer Bühnenenergie, die mitreißt. Schon als Vorband von Raum 27 und Von Wegen Lisbeth haben sie gezeigt: Auf der Bühne geht’s rund, und jetzt geht’s erst richtig los. Wer das nicht verpassen will, markiert sich die „Good Girls Go to Hell“-Tour 2026 rot im Kalender.