- Review
Chroming Rose: Pressure
Headbang aus dem Grenzbereich zwischen Heavy- und Hardrock, der sich auf die Eckpfeiler Donnerbaß, Up-Tempo-Drums und kreischenden Falsettgesang stützt.
Headbang aus dem Grenzbereich zwischen Heavy- und Hardrock, der sich auf die Eckpfeiler Donnerbaß, Up-Tempo-Drums und kreischenden Falsettgesang stützt.
Ein gnadenloses Feuerwerk von fast melodielosen Beats, deren hypnotische Kraft nur noch vom politischen Engagement der Gruppe überboten wird.
Ein leichtes und beschwingtes, etwas zu eingängiges Ethno-Pop-Album, das den Tod der Talking Heads besiegelt.
Gesampelte Eingeborenenstimmen werden gebettet in sanfte, friedliche Computergrooves, die Michel Sanchez und Eric Mouqet programmiert haben.
texanische Rhythm'n'Blues-Haudegen mit Soul-Touch liefert grundsolide Songs, deren astreine Produktion nur noch von seiner schnörkellos-abgeklärten Vortragsweise überboten wird.
Ein vitaler Sampler, der den schwarzen Aufbruch zu neuen Ufern dokumentiert.
"Ich habe einen ziemlich extremen Geschmack", sagt Dick Rubin, Boss des Def American-Labels. Dieser Sampler mit hartem bis metalligem Rock belegt das nur zum Teil.