
- Kultur
Mutter Courage und ihre Kinder: Münchner Kammerspiele
Brecht für heute: Schauspieler Thomas Schmauser inszeniert „Mutter Courage und ihre Kinder“.

Brecht für heute: Schauspieler Thomas Schmauser inszeniert „Mutter Courage und ihre Kinder“.

Der Berliner Schriftsteller Wladimir Kaminer ist dafür bekannt, einen komisch-distanzierten Blick auf den Alltag zu haben. Selbst dann, wenn das Objekt der Beobachtung die eigenen pubertierenden Kinder sind.

Nicht nur ein Fall für Hanseaten: Stefan Gwildis

Weibliche Sexualität, Emanzipation und Werwölfe: „When Animals dream“ von Regisseur Jonas Alexander Arnby.

„Tokyo Tribe“ von dem japanischen Regievantgardisten Sion Sono mischt auf atemberaubende Weise Martial Arts, Manga und Rap.

Das Karlsruher ZKM krempelt die Kunst um – und zeigt mit der „Globale“ eine Ausstellungsreihe, wie man sie noch nie gesehen hat.

Clemens J. Setz thematisiert in dem grandiosen Tausendseiter „Die Stunde zwischen Frau und Gitarre“ die Abgründe der Liebe.

Lambert entstaubt das Image der Klaviermusik – aber nur mit Maske.

Thomas Pleschinskis Roman „Königsallee“ ist eine Kolportage aus dem Nachkriegsdüsseldorf – die von Wolfgang Engel 2015 fürs Theater entdeckt wurde.

Depression als Unterhaltungskonzept: Darauf musste auch erst mal jemand kommen. Nico Semsrott hat das Patent angemeldet und zeigt uns, wie tief die Stimmung auf der Bühne sinken kann.