„Berliner Spiel“ von Len Deighton
Der britische Autor Len Deighton ist vor wenigen Tagen im Alter von 97 Jahren verstorben, sein Spionageroman „Berliner Spiel“ ist gerade in einer Neuauflage erschienen.
Der britische Autor Len Deighton ist vor wenigen Tagen im Alter von 97 Jahren verstorben, sein Spionageroman „Berliner Spiel“ ist gerade in einer Neuauflage erschienen.
Mit seinem Surferroman „Heaven’s Gate“ rockt Daniel Faßbender mal eben den deutschsprachigen Hardboiled-Krimi.
Der (fast) unbekannte britische Schriftsteller Eric M. Knight (1897-1943) hat unter dem Pseudonym Richard Hallas einen höchst unterhaltsamen Noir-Roman veröffentlicht. Und wetten, Sie kennen auf jeden Fall ein anderes Werk von jenem Eric M. Knight?
Scheiblettenkäse und Schwarzwälder Kirschtorte: „Die Frau, der Ruhm und der Tod“ ist der zweite Band der Retrokrimireihe von Grän & Waldenfels, mit dem die beiden Autorinnen voll in die 70er abtauchen.
Das wurde auch Zeit: Jonny Sweet entstaubt mit „Der Kellerby-Code“ den englischen Landhaus-Krimi.
„Die weiße Nacht“ ist der Start einer neuen Serie, mit der Anne Stern manch Grauen der 1930er nachwirken lässt.
Ob Plattenbau oder plattes Land: „Triebstau“ heißt der vierte Band ihrer feinen Krimireihe „Die Sonne über Berlin“ – und erneut überzeugt Carla Kalkbrenner mit liebevollem Blick für die Sprache und die Macken von provinziellen Sturköpfen und Großstadt-Hallodris.
Die Krimiserie um Olivia Rönning und Tom Stilton ist überdurchschnittlich spannend – doch halten Cilla und Rolf Börjlind mit „Schatten über dem Wald“ das hohe Niveau?