„Der Kellerby-Code“ von Jonny Sweet
Das wurde auch Zeit: Jonny Sweet entstaubt mit „Der Kellerby-Code“ den englischen Landhaus-Krimi.
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„Die weiße Nacht“ ist der Start einer neuen Serie, mit der Anne Stern manch Grauen der 1930er nachwirken lässt.
Ob Plattenbau oder plattes Land: „Triebstau“ heißt der vierte Band ihrer feinen Krimireihe „Die Sonne über Berlin“ – und erneut überzeugt Carla Kalkbrenner mit liebevollem Blick für die Sprache und die Macken von provinziellen Sturköpfen und Großstadt-Hallodris.
Die Krimiserie um Olivia Rönning und Tom Stilton ist überdurchschnittlich spannend – doch halten Cilla und Rolf Börjlind mit „Schatten über dem Wald“ das hohe Niveau?
Pascal Garnier (1949-2010) schreibt in „Die Eskimo-Lösung“ über einen Autor, der einen Kriminalroman schreibt. Und für den verschwimmt die Grenze zwischen Fiktion und Realität …
Spoileralarm: In „Welcome Home“ von Arno Strobel geht es einer Kleinfamilie an den Kragen, doch Labradoodle James geschieht nichts.
Ellen Sandberg erzählt in „Rauhnächte“ von einer aufwühlenden Identitätssuche auf zwei Zeitebenen und lässt dabei durch wohldosierten Grusel nur so frösteln.
„Lügennebel“ ist der vierte Band ihrer Polarkreis-Reihe mit Hanna Ahlander – und erneut überzeugt Viveca Sten mit allerbestem Scandi-Crime.