„Paradise Calls“ von Nina Jelinek
Der österreichischen Autorin Nina Jelinek gelingt mit „Paradise Calls“ eine packende Milieustudie, die so authentisch daherkommt, als ob sie selbst auf Stöckelschuhen in der Szene unterwegs gewesen ist.
Der österreichischen Autorin Nina Jelinek gelingt mit „Paradise Calls“ eine packende Milieustudie, die so authentisch daherkommt, als ob sie selbst auf Stöckelschuhen in der Szene unterwegs gewesen ist.
Wenn Kabarettist Horst Evers einen Krimi schreibt, wirkt selbst ein abstruser Plot plausibel – und „Hope Joanna“ bietet mehr als nur die gewohnten Sprach-Pointen.
„Der Prinz“ ist der zweite Teil der „Berliner Trilogie“ von Magdalena Parys: Mit ihrem eigenwillig rauen, impulsiven Erzählstil führt sie sprunghaft durch eine epische Geschichte, die als dystopischer Thriller zu einer ungewöhnlich eindringlichen Mahnung wird.
„Mond gefangen in einem toten Auge“ zeigt, wie sehr es Noir-Autor Pascal Garnier geliebt hat, gesellschaftliche Versuchsanordnungen unter literarischen Laborbedingen detonieren zu lassen.
In ihrem Debüt „Fair Play“ bricht die irische Autorin Louise Hegarty mit den Leseerwartungen und spielt clever mit den goldenen Regeln des Detektivromans.
Susanne Kaiser legt den zweiten Fall mit ihrer LKA-Ermittlerin Obalski vor: In „Witch Hunt“ geht es um Hater, Incels und sonstige Zukurzgekommene.
Mit „Die große Hitze“ holt Denise Mina den legendären Hardboiled Detective Philipp Marlowe zurück an die Bar.
„Dunkelmann“ von dem dänischen Autorenduo Jacob Weinreich und Lars Findsen ist ein rasanter Spionagethriller vor hochaktuellem Hintergrund.