„Repair Club – Der vergessene Spion“ von Charles den Tex
Mit „Repair Club – Der vergessene Spion“ beendet Charles den Tex seine Agententhriller-Trilogie mit einem Knaller.
Mit „Repair Club – Der vergessene Spion“ beendet Charles den Tex seine Agententhriller-Trilogie mit einem Knaller.
Als zeitloser Whodunit weiß der Roman „Die Villa am Meer“ von Mary Roberts Rinehart aus dem Jahr 1938 auch heute noch wunderbar zu gruseln.
Die immer weiter eskalierende Losergeschichte „Heilige der Narrows Street“ ist nun schon der sechste Roman von William Boyle, der im New Yorker Arbeiterviertel Gravesend spielt.
Christoffer Carlsson blickt mit „Hinter dem Nebel“ ein weiteres Mal durch die Gardinen der schwedischen Provinz – und entdeckt ein Netz aus Verwicklungen und Verrat.
Mit „Weiße Westen, schwarze Nächte“ startet Sabine Hofmann eine Reihe, die im Ruhrgebiet der 1960er-Jahre spielt und zwei Auftrags-Einbrecherinnen ins Zentrum rückt.
Kabarettist und Drehbuchautor Michael Ehnert greift mit dem trockenen Humor seines Krimidebüts „Hamburg, Wache 16“ auf die eigene Familiengeschichte zurück.
Der österreichischen Autorin Nina Jelinek gelingt mit „Paradise Calls“ eine packende Milieustudie, die so authentisch daherkommt, als ob sie selbst auf Stöckelschuhen in der Szene unterwegs gewesen ist.
Wenn Kabarettist Horst Evers einen Krimi schreibt, wirkt selbst ein abstruser Plot plausibel – und „Hope Joanna“ bietet mehr als nur die gewohnten Sprach-Pointen.