„Hinter dem Nebel“ von Christoffer Carlsson
Christoffer Carlsson blickt mit „Hinter dem Nebel“ ein weiteres Mal durch die Gardinen der schwedischen Provinz – und entdeckt ein Netz aus Verwicklungen und Verrat.
Christoffer Carlsson blickt mit „Hinter dem Nebel“ ein weiteres Mal durch die Gardinen der schwedischen Provinz – und entdeckt ein Netz aus Verwicklungen und Verrat.
Mit „Weiße Westen, schwarze Nächte“ startet Sabine Hofmann eine Reihe, die im Ruhrgebiet der 1960er-Jahre spielt und zwei Auftrags-Einbrecherinnen ins Zentrum rückt.
Kabarettist und Drehbuchautor Michael Ehnert greift mit dem trockenen Humor seines Krimidebüts „Hamburg, Wache 16“ auf die eigene Familiengeschichte zurück.
Der österreichischen Autorin Nina Jelinek gelingt mit „Paradise Calls“ eine packende Milieustudie, die so authentisch daherkommt, als ob sie selbst auf Stöckelschuhen in der Szene unterwegs gewesen ist.
Wenn Kabarettist Horst Evers einen Krimi schreibt, wirkt selbst ein abstruser Plot plausibel – und „Hope Joanna“ bietet mehr als nur die gewohnten Sprach-Pointen.
„Der Prinz“ ist der zweite Teil der „Berliner Trilogie“ von Magdalena Parys: Mit ihrem eigenwillig rauen, impulsiven Erzählstil führt sie sprunghaft durch eine epische Geschichte, die als dystopischer Thriller zu einer ungewöhnlich eindringlichen Mahnung wird.
„Mond gefangen in einem toten Auge“ zeigt, wie sehr es Noir-Autor Pascal Garnier geliebt hat, gesellschaftliche Versuchsanordnungen unter literarischen Laborbedingen detonieren zu lassen.
In ihrem Debüt „Fair Play“ bricht die irische Autorin Louise Hegarty mit den Leseerwartungen und spielt clever mit den goldenen Regeln des Detektivromans.