„Der falsche Erbe“ von Josephine Tey
„Der falsche Erbe“ von Josephine Tey bleibt spannend – auch, wenn man sich nicht für Pferde-Content interessiert.
„Der falsche Erbe“ von Josephine Tey bleibt spannend – auch, wenn man sich nicht für Pferde-Content interessiert.
Bei Jake Hinkson muss „Die Tochter des Predigers“ erkennen: Auch in Arkansas sterben Menschen nicht nur durch wütende Hirsche und Gottes Hand.
Mit den Erzählungen von „Dein Utopia“ geht es Bora Chung trotz schwarzem Humors um todernste Themen wie häusliche Gewalt und Transphobie.
Mit „Schwanentage“ wirft Zhang Yueran einen sanften, aber ungeschönten Blick ins moderne China.
„Karizma“ von Sara Gmuer ist eine stolze Straßen-Lovestory, die sonst so oft nur aus der männlichen Perspektive erzählt wird.
Der Debütroman „Inventur der Erinnerungen“ von Ekaterina Feuereisen macht keinen Spaß und ist anstrengend – aber genau das ist gewollt.
Nach dem notwendigen, aber trockenen „Knife“ hat Salman Rushdie mit „Die elfte Stunde“ wieder Freude am Fabulieren gefunden.
„Mit deinen Augen“ von Maddalena Fingerle ist ein poetischer wie lakonischer Text über Liebeskummer, Obsession und die Wandelbarkeit von Identität.