Dark Academia in „Freundschaft und Vergeltung“ von Helmut Krausser

Helmut Kraussers 19. Roman gehört zum Genre „Dark Academia“. Was kann man sich darunter vorstellen?
Helmut Kraussers 19. Roman gehört zum Genre „Dark Academia“. Was kann man sich darunter vorstellen?
Die Ergebnisse bei den Landtagswahlen im Ostdeutschland werfen dringliche Fragen auf. Hilft Elsa Koesters Roman bei der Suche nach Antworten?
Sally Rooney gilt als die Taylor Swift der Literaturszene – doch das ist mit „Intermezzo“ endgültig vorbei.
„Kleine Monster“ von Jessica Lind ist zügig und schnörkellos erzählt, doch unter der glatten Oberfläche verbergen sich Abgründe.
Schon mit dem erstmals im Jahr 1999 veröffentlichten Roman „Die Intuitionistin“ zeigt Colson Whitehead sein ganzes Können, indem er Elemente aus Krimi, Sci-Fi und Gesellschaftsroman auf ganz und gar eigene Weise kombiniert.
Mit „Von der namenlosen Menge“ erzählt Olivier David seine eigene Biografie, um systematische Missstände aufzudecken, die zu Armut, Traumata, Drogenmissbrauch, Kleinkriminalität und Perspektivlosigkeit führen.
Mit „Reichskanzlerplatz“ bildet Nora Bossong den langsamen Abstieg in die Barbarei ab, die Art, wie Passivität unmerklich zu Mittäterschaft wird.
Amor Towles bricht in „Eve“ mit den Traditionen des Film noirs, indem er die klassische Femme fatale zur Heldin macht.