„Der Film“ von Kristín Eiríksdóttir
„Der Film“ von Kristín Eiríksdóttir ist nicht nur eine schonungslos erzählte Geschichte, sondern auch eine Abrechnung mit dem Erzählen selbst.
„Der Film“ von Kristín Eiríksdóttir ist nicht nur eine schonungslos erzählte Geschichte, sondern auch eine Abrechnung mit dem Erzählen selbst.
Kristof Magnusson zeigt mit „Die Reise ans Ende der Geschichte“, wie lustig ein Spionageroman sein kann, ohne dabei Abstriche bei der Spannung zu machen.
In ihrem Debütroman „Oroppa“ zeichnet die marokkanische Autorin Safae El Khannoussi Europa als Ort der Unzugehörigkeit, als Zwischenstopp und als gastfeindliche Notlösung.
Norbert Gstrein streift mit „Im ersten Licht“ die großen Verbrechen des 20. Jahrhunderts nur peripher – und dringt doch in deren Zentrum vor.
Drei junge Libyer protestieren 1984 vor der Londoner Botschaft ihres Landes gegen die Diktatur Gaddafis: Das hat Folgen für ihr ganzes Leben, wie Pulitzer-Preisträger Hisham Matar in „Meine Freunde“ beklemmend erzählt.
Der Debütroman „Hitzetage“ des jungen irischen Autors Oisín McKenna spielt an einem Sommerwochenende des Jahres 2019 in London – und ihm gelingt es, das Lebensgefühl der Gen Z abzubilden.
In „Gelb, auch ein schöner Gedanke“ erzählt Nefeli Kavouras mit unverstellter, gradliniger Sprache von einer Mutter-Tochter-Beziehung – und vom Sterben.
„Schläge“ von Lidia Yuknavitch ist ein fragmentierter, furchtloser und feministischer Blick auf die Jämmerlichkeit und Gewalt in der Welt.