„Schwanentage“ von Zhang Yueran
Mit „Schwanentage“ wirft Zhang Yueran einen sanften, aber ungeschönten Blick ins moderne China.
Mit „Schwanentage“ wirft Zhang Yueran einen sanften, aber ungeschönten Blick ins moderne China.
„Karizma“ von Sara Gmuer ist eine stolze Straßen-Lovestory, die sonst so oft nur aus der männlichen Perspektive erzählt wird.
Der Debütroman „Inventur der Erinnerungen“ von Ekaterina Feuereisen macht keinen Spaß und ist anstrengend – aber genau das ist gewollt.
Nach dem notwendigen, aber trockenen „Knife“ hat Salman Rushdie mit „Die elfte Stunde“ wieder Freude am Fabulieren gefunden.
„Mit deinen Augen“ von Maddalena Fingerle ist ein poetischer wie lakonischer Text über Liebeskummer, Obsession und die Wandelbarkeit von Identität.
Mit „Die Unbußfertigen“ entwirft Elina Penner ein groteskes Kammerspiel, in dem überzeichnete Charaktere in bester Reality-Manier aufeinander losgehen und ihre digitalen Abgründe in die Wirklichkeit tragen.
In „Smart City“ entwirft Daniel Wisser eine Dystopie, die vor allem durch ihre Plausibilität erschreckt.
In „Und Federn überall“ schickt Nava Ebrahimi sechs Figuren in einen Geflügelschlachtbetrieb und zeigt so eindrucksvoll, wer in der postmigrantischen Gegenwart alles Federn lässt.