„Eisen“ von Gusel Jachina
Gusel Jachina hat mit „Eisen“ eine Romanbiografie geschaffen, die ihrer Hauptfigur Sergej Eisenstein nicht nur faktisch, sondern auch in ihrer genialischen Detailfülle gerecht wird.
Gusel Jachina hat mit „Eisen“ eine Romanbiografie geschaffen, die ihrer Hauptfigur Sergej Eisenstein nicht nur faktisch, sondern auch in ihrer genialischen Detailfülle gerecht wird.
Der Debütroman „Inventur der Erinnerungen“ von Ekaterina Feuereisen macht keinen Spaß und ist anstrengend – aber genau das ist gewollt.
Auf wie viele Arten kann man sich das Herz brechen? Holly Brickley antwortet in ihrem Debütroman „Deep Cuts“ mit dem Psychogramm einer komplizierten Beziehung – und mit ganz viel Musik.
Alice Franklin installiert in „Was ich dir erzählen möchte oder Lebensweisheiten für ein kleines Alien“ eine neurodivergente Protagonistin, die in der zweiten Person erzählt.
Die „Eat, Pray, Love“- Autorin Elizabeth Gilbert erzählt in „All the Way to the River“ von ihrem Leben mit Rayya Elias – und verhandelt Themen wie Tod, Sucht und Co-Abhängigkeit.
Jess Walter zeichnet in „Der Engel von Rom“ das humorvolle Porträt eines 21-Jährigen US-Amerikaners, der in Italien Priester werden soll, doch am Ende als Drehbuchschreiber gefeiert wird.
Nina George fragt in „Die Passantin“: Muss eine Frau erst für tot erklärt werden, um gesellschaftlichen Erwartungen zu entkommen und zu sich selbst zu finden?