„Der Tod der Autorin“ von Nnedi Okorafor
Erfolg als Bruchstelle: In „Der Tod der Autorin“ verwebt Nnedi Okorafor die Lebensgeschichte ihrer Protagonistin mit SciFi-Elementen – und schafft damit einen kraftvollen Roman über Sichtbarkeit.
Erfolg als Bruchstelle: In „Der Tod der Autorin“ verwebt Nnedi Okorafor die Lebensgeschichte ihrer Protagonistin mit SciFi-Elementen – und schafft damit einen kraftvollen Roman über Sichtbarkeit.
Gelingt Elias Hirschl mit „Schleifen“ jetzt endlich mal ein Roman, der absurder ist als unsere Gegenwart?
Wegen einer schweren Erkrankung übergibt Jussi Adler-Olsen mit „Tote Seelen singen nicht“ seine Erfolgsserie an Line Holm und Stine Bolther.
Es gibt weniges, das PeterLicht in den Texten von „Wir werden alle ganz schön viel ausgehalten haben müssen“ nicht in seine Perspektive auf die Gegenwart eingebaut bekommt.
Mit „Balagan“ versucht Mirna Funk, ein Stimmungsbild der deutschen Kulturszene nach dem Hamas-Terror vom 7. Oktober zu entwerfen, kommt aber über holzschnittartige Figuren nicht hinaus.
Die im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Iran aufgewachsene Autorin Aliyeh Ataei zeichnet mit den autobiografischen Erzählungen aus „Im Land der Vergessenen“ unvergessliche Bilder.
„Der falsche Erbe“ von Josephine Tey bleibt spannend – auch, wenn man sich nicht für Pferde-Content interessiert.
Bei Jake Hinkson muss „Die Tochter des Predigers“ erkennen: Auch in Arkansas sterben Menschen nicht nur durch wütende Hirsche und Gottes Hand.