Augen zu und durch: „Eigengrau“ von Vincent Meissner Trio
Auf seinem dritten Album fürchtet sich das Vincent Meissner Trio nicht vor der Komplexität. Aber wenn es um Radiohead geht, kann es auch ganz bescheiden sein.
Auf seinem dritten Album fürchtet sich das Vincent Meissner Trio nicht vor der Komplexität. Aber wenn es um Radiohead geht, kann es auch ganz bescheiden sein.
Gute Nachrichten für alle Zweifler:innen: Selbst Debby Friday hat manchmal Angst vor der Zukunft. Doch aufhalten lässt sie sich davon nicht.
HipHop schlägt derweil so gut wie alle andere Genres in Sachen Verkaufszahlen und Popularität. Doch abseits der großen Namen, die für diese Zahlen sorgen, blüht die Szene im Prinzip erst so richtig auf. Fünf Alben aus diesem Sommer, die alternativ zum Mainstream-HipHop laufen.
Weil John Pelant (2. v. l.), Frontmann der US-Indierockband Night Moves, erwachsen werden musste, führt er heute ein Doppelleben.
So außergewöhnlich der Sound von GoGo Penguin, so speziell auch die Ideen der drei Musiker aus Manchester, was sie mit dem vielen Geld nach einem Pophit tun würden.
Auch nach dem Supererfolg der letzten Jahre teilen Rhian Teasdale und Hester Chambers noch kräftig aus. Und doch ist beim zweiten Album von Wet Leg etwas grundlegend anders.
Mit dem Erfolg kam die Angst. Doch anstatt sie zu bekämpfen, umarmt sie der schottische Elektroproduzent Barry Can’t Swim lieber.