
Party mit Parks
Mit ihrem dritten Album „Ambiguous Desire“ holt Arlo Parks nach, was ihr zwischen Mercury Preis und Grammys gestohlen wurde.

Mit ihrem dritten Album „Ambiguous Desire“ holt Arlo Parks nach, was ihr zwischen Mercury Preis und Grammys gestohlen wurde.

Noch nie ging es dem L.A.-Jazzmusiker Thundercat so gut wie jetzt. In Ordnung ist deshalb aber noch lange nichts.

Die heutige Poplandschaft würde ohne Robyn ganz anders aussehen. Finden alle – außer Robyn. Wir haben mit der Schwedin über ihr neues Album „Sexistential“ gesprochen.

Den Battle-Charakter trägt Simon Müller-Lerch alias DIKKA noch in sich – auch wenn er das als das rappende Nashorn niemals zugeben würde.

Während die Welt pöbelt, wendet sich die schwedische Dreampopband Hater der Liebe zu. Allerdings wird da auch mal mit Pfeilen geschossen und mit Stacheln gestochen.
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Neues Album„Different Flavours of Being Happy“ von Mina Richman ist eine Aufforderung, auch in turbulenten Zeiten das kleine Glück im Auge zu behalten.


Der beste Charity-Sampler aller Zeiten bekommt eine noch bessere Fortsetzung.

Auf ihrem achten Album singt Mitski über Herzschmerz, Katzen – und die eigene Ermordung.

Der deutsche Soundbastler Sascha Ring alias Apparat hat keine Lust mehr, sich hinter Cleverness zu verstecken. Trotzdem wehrt er sich auch gegen die Vereinfachung.

Mit dem neuen Album kehrt Nick Murphy alias Chet Faker zum Sound seiner Jugend zurück. Und um endlich erwachsen zu werden, studiert er die Vogelwelt.

Joji hat einst den Sprung vom Memelord zum ernstzunehmenden Musiker geschafft. Doch auch auf seiner neuen Platte „Piss in the Wind“ bleibt er ein Prophet des Scheiterns.
Der für 10 Jahre verschwundene Künstler Spike Fuck veröffentlicht sein Debütalbum „Evidence“. Dabei soll nicht analysiert, sondern gefühlt werden.
