„Evidence“ von Spike Fuck: Ein Lebenszeichen
Der für 10 Jahre verschwundene Künstler Spike Fuck veröffentlicht sein Debütalbum „Evidence“. Dabei soll nicht analysiert, sondern gefühlt werden.

Ganze zehn Jahre ist es her, dass der australische Künstler Spike Duck seine letzte EP „The Smackwave“ veröffentlicht hat. Daraufhin gab es einen unerwarteten Erfolg, unter dem Spike jedoch selbst verschwand. Fans spekulierten über seine mentale Gesundheit oder ob er überhaupt noch lebe. Nun kündigt er jedoch sein kraftvolles, sinnliches Debütalbum „Evidence“ an, das am 2. 10. erscheinen soll.
Spikes Debüt bewegt sich zwischen New Wave, Glam, Soul und Doo-Wop. Dabei ist er inspiriert von den Künstler:innen und Bands wie Pere Ubu, New York Dolls, The Temptations and Bettye Swan. In seinen früheren Songs widmete er sich Drogenkonsum, Geschlechtsidentität, Existentialismus und der Suche nach sich selbst. Diese gibt er in „Evidence“auf. Stattdessen wird es als „brazen proof of life statement“ beschrieben, es geht um Körperlichkeit und emotionale Präsenz. Wie Spike selbst sagt, soll einen die Platte alles fühlen lassen. Im November spielt der mysteriöse Künstler in drei deutschen Städten.
Musik


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