- Review
Ghost: Second time around
Bizarr an Ghost ist nicht die Liebe zu frühem Britfolk, die mittelalterlichen Anklänge oder der Bryan-Ferry-Touch, sondern die Tatsache, dass dieser Mix aus Japan kommt.
Bizarr an Ghost ist nicht die Liebe zu frühem Britfolk, die mittelalterlichen Anklänge oder der Bryan-Ferry-Touch, sondern die Tatsache, dass dieser Mix aus Japan kommt.
Was immer Sie sich von west-östlichen Vereinigungen erhofft haben mögen, hier ist es geschehen.
Die Soundtrack-Fans im Plattenladen: ratlos. Welche von beiden Scheiben bietet denn nun die Musik zum Comic-Film?
Khan hat sich mit westlichen Musikern zusammengetan, um allen Chart-Stimmchen mal zu zeigen, was Singen heißt.
Ein in allen Regenbogenfarben schillernder eigenständiger Soundtrack, den niemand von vorn bis hinten mögen wird.
Quiet Force zitiert Miles Davis wie Morricone, Jazz-Rock wie Soul, auch Ethno-Pop und selbst HR 1-Nachmittagssound.
Genre-Platten sind selten geworden, und um Grenzen schert sich auch Sheryl Crow nicht. Ihr Munter-Mix aus Folk, Rock und Songwriter-Pop kommt so locker und sexy daher, als wäre er ein abgehangenes Spätwerk.