- Review
David Byrne: Uh-Oh
Ein leichtes und beschwingtes, etwas zu eingängiges Ethno-Pop-Album, das den Tod der Talking Heads besiegelt.
Ein leichtes und beschwingtes, etwas zu eingängiges Ethno-Pop-Album, das den Tod der Talking Heads besiegelt.
Gesampelte Eingeborenenstimmen werden gebettet in sanfte, friedliche Computergrooves, die Michel Sanchez und Eric Mouqet programmiert haben.
texanische Rhythm'n'Blues-Haudegen mit Soul-Touch liefert grundsolide Songs, deren astreine Produktion nur noch von seiner schnörkellos-abgeklärten Vortragsweise überboten wird.
Ein vitaler Sampler, der den schwarzen Aufbruch zu neuen Ufern dokumentiert.
"Ich habe einen ziemlich extremen Geschmack", sagt Dick Rubin, Boss des Def American-Labels. Dieser Sampler mit hartem bis metalligem Rock belegt das nur zum Teil.
Ein 80minütiges Denkmal für eines der kreativsten Pop-Duos überhaupt, überwiegend auf die Balladen konzentriert.
Vier fidele deutsche Gitarren- und Pop-Bands, die allesamt kurz vorm Durchbruch stehen könnten.