
„World of Hassle“ von Alan Palomo: Adieu Männer-Ego
Mit seinem Solodebüt „World of Hassle“ feiert der Neon-Indian-Frontmann Alan Palomo die Spaßgesellschaft der 80er-Jahre – oder ist es doch eine Satire?
Mit seinem Solodebüt „World of Hassle“ feiert der Neon-Indian-Frontmann Alan Palomo die Spaßgesellschaft der 80er-Jahre – oder ist es doch eine Satire?
Um das Klischee der „traurig-lesbischen Akustikballade“ herauszufordern, wählt The-xx-Mitglied Romy den größtmöglichen Kontrast und feiert queere Liebe.
Nick Rattigan alias Current Joys ist mit seinem neuen Album „Love + Pop“ so unberechenbar wie nie zuvor – auch dank einiger überraschender Gäste.
Das Techno-Trio Brandt Brauer Frick will mit seinem „Multi Faith Prayer Room“ einen Raum für den Sound der Zukunft formen – doch funktioniert das?
Mit „The Green Man presents: 25 Years Basswerk Session“ gibt es nun ein Drum & Bass-Allerlei, das uns einmal um den Globus schickt.
Die klassisch ausgebildete Musikerin liefert spaßigen DIY-House à la francaise.
Als Hälfte von Simian Mobile Disco bekannt geworden, erweist sich James Ellis Ford auf seinem ersten Soloalbum als vielseitiger Elektropopper.