MUSIK

Sophie Hunger kündigt neues Album an

Sophie Hunger
Foto: Jerome Witz

Einmal mehr zeigt die Sängerin Sophie Hunger, dass sie sowohl deutsche als auch englische Songs beherrscht. Mit gleich zwei neuen Titeln kündigt sie ihr anstehendes Album über Caroline für den Sommer an. „Security Check“ und „Rote Beeten aus Arsen“ veröffentlicht sie bereits heute. Dabei sticht besonders „Rote Beeten aus Arsen“ heraus, in dem Sophie Hunger sozialkritisch über die Rolle der Frau in Deutschland singt. Der intellektuelle Tiefgang und die akribische Umsetzung der neuen Tracks sind bezeichnend für Sophie Hungers subtile Herangehensweise an das Songwriting. Zur neuen deutschsprachigen Single erklärt die Sängerin: „Das ist ein Versuch, einem Berg aus Eis ein Liebeslied zu widmen. Ein fast schon lautloser Triumph des Schönen über das durch und durch Rationale.“

Wie auf ihrem letzten Album „Molecules“ 2018 arbeitete die in Berlin lebende Künstlerin mit einem prominenten Gast zusammen. Der Produzent Dan Carey spielte nicht nur mehrere Instrumente ein, sondern organisierte auch die legendären Abbey Road Studios als Aufnahmeort. Bei der Reise nach London wird die Schweizerin an einigen Sicherheitskontrollen nicht vorbeigekommen sein, an denen sie nun in ihrem neuen Song kein gutes Haar lässt. Sophie Hunger sieht in „Security Check“ einen Vorstoß in „diese Absurdität, eine Sicherheitskontrolle über sich ergehen zu lassen, während man innerlich zerbricht.“

Von der Qualität des Multitalents können sich Fans auch bald Live überzeugen lassen. Am 23. Mai tritt die in Berlin lebende Sängerin beim W-Festival in Frankfurt auf. Außerdem wird Sophie Hugner teil der Premiere des Superbloom-Festivals im September sein. Tickets für das W-Festival gibt es auf eventim.

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