- Review
Sophie Hunger
Sophie Hunger erfindet sich immer wieder neu – ohne dabei ihre künstlerische Vision aus den Augen zu verlieren.
Sophie Hungers aktuelles Album „Supermoon“ überzeugte prompt die Kollegen aus dem Plattenressort. Vollkommen nachvollziehbar, entwickelt sich Hunger doch stetig weiter, ohne dabei der prätentiösen Ausstellung ihrer Experimentierfähigkeit zu erliegen. Ganz im Gegenteil: Anstatt die Kantigkeit des Vorgängers „The Danger of Light“ noch zu steigern, besinnt sich Hunger auf Kohärenz und Schönheit, ohne je zu gefällig zu werden.
Die Wahlberlinerin weiß, wo sie hin will und wie sie ihre Visionen umsetzen kann – das ist nicht nur die perfekte Voraussetzung für stimmige Alben, sondern auch für eindringlich inszenierte Liveshows.
Musik

- Tourneen

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Hörenswert

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Eels-Mastermind Mark Oliver „E“ Everett mag ein Melancholiker sein, doch jetzt kontert er sogar die Vergänglichkeit mit Lebensfreude aus.

Danger Dan – Keine Angst
Erst vom ZDF gestrichen, dann in den Top Ten: Auf seinem zweiten Klavieralbum verbindet Danger Dan Gesellschaftskritik mit sehr persönlichen Momenten. Er spricht über Rechtsruck, Erblindung und sein Coming-out – reduziert im Sound, aber mit umso mehr Wucht.

- Gewinnspiele
