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Jetzt auch Regie: Elisabeth Moss in „The Handmaid’s Tale“

Ein kurzer Rückblick: Das Finale der dritten Staffel der dystopischen Erfolgsserie „The Handmaid’s Tale“ auf Magenta TV endete blutig. June Osborne (Elisabeth Moss) konnte etliche Kindern aus Gilead retten und ins sichere Kanada ausfliegen lassen. Doch ihre eigene Flucht aus dem totalitär-christlichen Gottesstaat wurde von Gewehrkugeln gestoppt.

Commander Waterford vor Gericht

Hier setzt die Geschichte der vierten Staffel von „The Handmaid’s Tale“ nach der Vorlage von Margaret Atwood, ein. Junes Tochter Hannah ist indessen weiter in der Hand des Regimes, während ihr Ehemann Luke (O-T Fagbenle) inständig auf eine Rettung hofft. Doch die Bindung von June zu Nick (Max Minghella), der mittlerweile auch den Rang eines Commanders innehat, sind enger denn je, und ihr gemeinsames Kind ist bei Luke und Moira (Samira Wiley) in Sicherheit. Der in Kanada inhaftierte Commander Waterford (Joseph Fiennes) und seine Frau Serena Joy (Yvonne Strahovski) warten derweil im Nachbarstaat auf ihren Prozess – die Augen der Welt sind auf das Verfahren gerichtet.

„The Handmaid’s Tale“: June weiter im Widerstand

Derweil plant June auf einer abgelegenen Farm gemeinsam mit einer Gruppe von Mägden eine Revoltion und den endgültigen Umsturz des Systems von Gilead. Ihre Mission ist noch lange nicht beendet. Auch Hauptdarstellerin und Ko-Produzentin Elisabeth Moss macht in der neuen Staffel einen wichtigen Schritt. Erstmals führt sie nun auch Regie bei drei der neuen Folgen.

Verraten sei über den Inhalt noch nichts. Nur so viel: Noch hat Serien-Mastermind Bruce Miller nicht über das endgültige Schicksal der Heldin June Osborne entschieden – in den USA wurde bereits grünes Licht für eine weitere Staffel gegeben. rw

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