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TV-Tipp: „Das Lied des toten Mädchens“

Das Lied des toten Mädchens
Bild: ARD Degeto/Frank Dicks

Zwei Morde, die selbst über ein Vierteljahrhundert miteinander verbunden scheinen: Klingt nach einem perfekten Fall für ehrgeizige Polizist:innen. Doch in „Das Lied des toten Mädchens“ folgen wir nicht der Kripo, sondern den Ermittlungen zweier Journalist:innen. Als Stefanie „Mütze“ Schneider (Lara Mandoki) die Leiche eines Zuhälters filmt, denkt sie sich zunächst nichts bei der Spieluhr daneben, die das Schlaflied „Hush little Baby“ spielt. Doch ihrem Kollegen Jan Römer (Torben Liebrecht) geht es ganz anders. Ihn erinnert der Fall an früher: Vor 25 Jahren hat wurde in dem Dorf Wilzenberg eine Abiturientin ermordet – ebenfalls mit einer Spieluhr daneben. Jan hatte damals als Nachwuchs-Reporter über den Fall berichtet. Der Täter blieb allerdings unauffindbar, der Fall wurde niemals gelöst.

Die beiden Journalist:innen reisen ins Dorf, überzeugt, dass es eine Verbindung geben muss. Sie sprechen mit der Mutter der Schülerin, mit Lehrer:innen und möglichen Zeug:innen. Doch die Polizei scheint seltsam desinteressiert daran, den Fall aufzuklären. Schon bald wird klar, dass Mütze und Jan sich mächtige Feinde gemacht haben. Ob wohl auch der Verfassungsschützer Münch dazugehört? Er sucht nach dem mysteriösen Thomas Sonnefeld, mit dem er eine gemeinsame Vergangenheit hat. Und Sonnefeld ist gerade erst aus dem Ausland zurückgekehrt – nach 25 Jahren …

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