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„Deadpool“ mit Ryan Reynolds auf ProSieben

Ungewöhnlich blutig, sarkastisch und voll auf der Metaebene: „Deadpool“ bricht mit allen Marvel-Konventionen.

Gerade im Gegensatz zu den Filmen von DC haben die Marvel-Blockbuster schon immer den Ruf, deutlich mehr auf Humor zu setzen. So weit getrieben wie „Deadpool“ im Jahr 2016 haben es aber nur wenige. Das hängt vor allem mit der Hauptfigur zusammen: Deadpool ist nicht nur hochgradig motzig und gilt als durchgeknallt, er bricht auch gern mal durch die vierte Wand. Kein Wunder, dass es ein langer Prozess war, den rotgewandeten Superhelden auf die Leinwand zu hieven. Hauptdarsteller Ryan Reynolds selbst hat lange dafür gekämpft – und hatte Erfolg.

Der Söldner Wade Wilson (Reynolds) hat ein gutes Leben: lukrative Jobs und eine gute Beziehung mit Freundin Vanessa (Morena Baccarin). Da wird bei ihm Krebs diagnostiziert und stürzt ihn in eine Krise. Seine einzige Chance auf Heilung: die undurchsichtigen Methoden von Ajax (Ed Skrein). Er verspricht, Wade zu heilen – und ihm nebenher auch noch Superkräfte zu verpassen. Doch nicht nur sollen die Testsubjekte danach als Sklaven verkauft werden, Wade wird auch noch am ganzen Körper entstellt. Mithilfe seiner neu erwachten Selbstheilungskräfte geht er auf einen für Marvel-Verhältnisse blutigen Rachefeldzug – und findet trotzdem noch Zeit für jede Menge Witzeleien …

Der kommende dritte Teil der „Deadpool“-Reihe soll übrigens im selben Universum spielen wie die anderen Marvel-Filme. Wir können uns also schon jetzt darauf freuen, wie Welten aufeinander prallen werden.

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